Familien im Streit.
Völker im Streit.
Religionen im Streit.
Ethnien im Streit.
Gangs im Streit.

Immer ging es um Macht.
Um den rechten Glauben, um Besitz.
Und es geht immer noch darum. Und zwischen den Parteien junge Menschen, die einander lieben, miteinander leben wollen, die versuchen, diese Grenzen zu überschreiten, durch die Kraft ihrer Liebe.
Meistens vergeblich, oft endet der Versuch tödlich.


Doch gerade durch ihre Liebe bis in den Tod, sind sie unsterblich geworden:
Romeo und Julia

Bei Shakespeare heißt es:
"Zwei Häuser, würdevoll, wohin als Szene unser Spiel euch bannt, erwecken neuen Streit aus altem Groll, und Bürgerblut befleckt die Bürgerhand.
Aus beider Feinde unheilvollem Schoß entspringt ein Liebespaar, unsternbedroht, und es begräbt - ein jämmerliches Los -
der Väter langehegten Streit ihr Tod.
Wie diese Liebe nun dem Tod verfiel, der Eltern Wüten, immerfort erneut, erst in der Kinder Ende fand sein Ziel."

Text: Ursula Wederer, Dramaturgin

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